Kalender

Eintrittspreise: 6,00 €. Mitglieder zahlen weniger. Karten nur an der Tageskasse. Einlass eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Keine Platzreservierungen!

Feb
23
Fr
2018
Crossroads
Feb 23 um 20:30

CROSSROADS haben sich zusammengefunden um „fantastische“ Musik zu machen.  Santana und Pink Floyd bilden den Schwerpunkt ihres Programms. Sie spielen Klassiker wie: Another Brick in the Wall, No one to depend on, Black Magic Woman, Oye Como Va, Moonflower, Samba Pa Ti , Brain Damage, Shine on you crazy Diamonds, Echoes, Comfortably Numb, Riders on the Storm ( Doors), Spooky ( Atlantic Rhythm Section), In The White Room ( Cream ), Waiting for the Wind (Spooky Tooth ) Eindrucksvolle Klangcollagen, virtuose Soli von Gitarre und Keyboard, packende Rhythmen, gefühlvoller Gesang prägen die Musik der CROSSROADS .

  • Wolf Dieter Straub, voc, perc
  • Hubert Schmitt, git, voc
  • Reiner Heckmann, keyb, voc
  • Bodo Brandl, bass
  • Manfred Hausen, dr

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Apr
20
Fr
2018
Heigh Chief
Apr 20 um 20:30

Chicago-Blues mit Norwegen-Swing

Nach dem außergewöhnlichen Erfolgen in den vergangenen Jahren, haben die „Jungs“ von „Heigh Chief“, ehemals „Marcus Lovdal Band“ den Wunsch geäußert wieder im Jazzclub  Wiesloch aufzutreten zu können. Im Rahmen einer weiteren Deutschlandtournee werden sie daher freudig in der Bluesstation im Alten Bahnhof in Wiesloch erwartet.

Die norwegische Band um den Sänger und Gitarristen Marcus Løvdal widerlegt das Klischee, wonach man alt und erfahren sein muss, um Blues spielen zu können. Vor allem die beiden Gitarristen der Formation bestechen mit herausragendem Können.

Die Bandmitglieder

  • Marcus Løvdal – Gitarre
  • Bjorn Ulvik Blix Lein – Vocals / Gitarre
  • Lasse Kulsrud Nordby – Bass
  • Jonathan Eikum – Schlagzeug

spielen traditionellen Chicago Blues, den sie mit Einflüssen (halbwegs) verwandter Stilrichtungen wie Swing, Funk oder auch Jazz anreichern. In der Summe ist die Marcus Løvdal Band eine junge Truppe, die im Teich eines älteren Repertoires fischt und so das schafft, was kaum jemand für möglich hält: den Blues aufzufrischen und quicklebendig zu halten.

Ihre Erfolge sprechen für sich

Die Marcus Løvdal Band gewann 2013 den Union Blues Cup beim Notodden Bluesfestival und zudem den Titel “Union Band 2014“. Nach diesen Auszeichnungen tourte die Band erfolgreich durch ganz Norwegen und spielte in vielen Blues Clubs. Nun veröffentlicht sie ihr Debut-Album.

International Blues Challenge

Nach einer erfolgreichen Tour durch ihre Heimat, energiegeladen und voller Tatendrang beteiligte sich die Band im Januar 2015 an der IBC (International Blues Challenge) in Memphis und repräsentierte dort Norwegen. Die Band schnitt mit einem sehr guten Platz im Wettbewerb ab und hatte zudem viele neue internationale Kontakte geknüpft sowie neue Tourdaten für In- und Ausland in der Tasche.

Am 21. August 2015 wurde die Band aufgrund der tollen Leistungen beim Baltic Blues Festival in Eutin im Deutschlandfunk vorgestellt und das neue Album übertragen.

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Apr
30
Mo
2018
Rock in den Mai Blues Hotel
Apr 30 um 20:30

Nach ihrem großen Erfolg in den vergangenen Jahren  hat sich die wieder in der Bluesstation im Alten Bahnhof in Wiesloch angesagt. Und das heißt: Die „schwarze“ Stimme von Sänger Matthias Mautner zu authentischen Sounds von Gitarren, Bass, Drums und Bluesharp – Feeling und mitreißenden Grooves statt glatt produziertem Pop und Technikwahn. Die fünf Männer aus Mannheim: Matthias Mautner (vocal & bluesharp) Pedro Ancho (Gitarre/Slide & Backgroundvocals) Berkant Taskiran (Gitarre & Backgroundvocals) Carsten Reiter (Bass) Bernd Kettler (Schlagzeug) präsentieren Klassiker, die jedem Rythm’n Blues-Fan das Herz aufgehen lassen. BluesHotel ist ein bisschen wie Frühes von Fleetwood Mac, Muddy Waters, Stevie Ray Vaughan und ZZ Top. Die Band überschreitet in ihren Interpretationen immer wieder die musikalischen „Grenzen vom Mississippi“ und lässt auch den Soul oder den Funk zu Ton kommen. In der Regel sorgt die Band  aus der Quadratestadt spätestens nach dem dritten Song für ein rockendes Haus.

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Mai
18
Fr
2018
Amber Hill
Mai 18 um 20:30

 

Mit zerbrechlichen Melodien, verträumten Akkorden und ehrlichen Worten jongliert das Singer-/Songwriterduo Amber Hill und überzeugt so mit einer Balance, die bewegt!

Ob direkt oder verspielt, englisch oder deutsch, laut oder leise: Wort für Wort, Zeile für Zeile, Song für Song puzzeln die Sängerin mit der verzaubernden Stimme und ihr Gitarrist an ihrer eigenen Klangwelt, bis sie ihnen gefällt!

Amber Hill wurde 2013 von den beiden Musikern Heiner Weisbrod (Gitarre & Gesang) und Julia Dörr (Gesang) gegründet.
Ihre Musik wird von Künstlern wie Damien Rice, Angus & Julia Stone, Johnny Cash und vielen weiteren inspiriert.

Live wird das Duo von herausragenden Intrumentalisten unterstützt: Niko Heineken (Percussions), Lennard Herlyn (Kontrabass) bilden ein groovendes Fundament und Karla Beyer an der Violine sorgt mit brillanten Solopassagen für das i-Tüpfelchen.

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Jun
1
Fr
2018
Salon du Jazz
Jun 1 um 20:30

Die eingängigen Kompositionen des Karlsruher Jazz-Quartetts „Salon du Jazz“ stellen einen ganz eigenen Stil dar, der vom Cool-Jazz inspiriert, aber dennoch vielseitiger ist. Swing, Latin und funkige Elemente bilden das rhythmische Grundgerüst für die charakteristischen gefühlvollen Melodielinien. Die akustischen Instrumente:

  • Saxofon (Moritz Koch)
  • Gitarre (Jochen Ebert)
  • Kontrabass (Dieter Seiferling)
  • Percussion (Robert Schickle)

sorgen für einen transparenten Klang und eine dezente Lautstärke. Seit ihrem Auftritt beim SWR-Fernsehen ist das Quartett „Salon du Jazz“ über die Grenzen von Baden-Württemberg hinaus bekannt und ihre beiden CDs werden deutschlandweit gehört

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Jun
17
So
2018
SHIP – Contemporary Jazz
Jun 17 um 11:00

Welcher Kurs? Straight ahead oder ungerade, eingängig und doch irgendwie ungewohnt, unterhaltsam ja, belanglos nein. Ungefähr so: „Pop in Sicht!“, da reißt das Steuer rum, Kurs Impro. Hart Backbord liegt Lateinamerika, am Horizont erscheint Blues, es beginnt zu rocken. Da kommt eine Welle und bringt nachdenkliche Töne an Bord. Die Mannschaft hält inne, lauscht, sortiert sich neu, weiter geht’s, volle Fahrt voraus…

So muss man sich eine Fahrt auf unserem „SHIP“ vorstellen: kein immergleicher Kurs, ein Erkunden und Entdecken, ohne Angst vor neuen Ufern. Stetes Ankommen und Aufbrechen. Das macht die Reise mit SHIP so spannend.

  • Matthias Coenen – Electric & Accoustic Guitars
  • Michael Gößler – Tenor & Soprano-Saxophones
  • Ian Lam – Bass
  • Sebastian Grimm – Drums & Percussion

Leinen los!

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Jun
29
Fr
2018
Band 84
Jun 29 um 20:30

Altbewährtes in neuer Formation, so stellt sich die „Band 84“ am Freitag, den30. Juni dem Publikum im Jazzclub im Alten Bahnhof in Wiesloch vor. Es ist schon zu einer lieb gewonnenen  Tradition geworden, dass die Band´84 einmal im Jahr  in der Bluesstation auftritt um somit ihre  Verbundenheit zum Jazzclub zum Ausdruck zu bringen. Trotz der schweren Verluste durch den Tod  der beiden Musiker Reinhold Weisbrod und Peter Ottmann  wagt die Band einen Neuanfang.

Mit dem bewährten Programm von Country, Oldies, Gospel bis hin zu einigen deutschen Gassenhauern, gepaart mit neuen Liedern aus dem Irisch Folk, versuchen.

  • Heiner Weisbrod (git, voc)
  • Rudi Röschl (git, voc)
  • Bodo Brandl (bass)
  • Olaf Poeter (bass)
  • Wolfgang Zeller (drums)

Traditionelles mit Neuem zu verbinden und sie hoffen, das Publikum mit  auf diese musikalische Reise nehmen zu können.

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Jul
6
Fr
2018
The Passengers
Jul 6 um 20:30

Die „Passengers“ sind dem Publikum und Fans noch aus früheren Zeiten bekannt und sie präsentieren sich seit 2013 in Neu-Besetzung.  4-6 ausdrucksstarke Musiker bieten einen Musik-Mix aus POP, ROCK, SOUL und BEAT mit bekannten Songs aus früheren Zeiten. gemischt mit neuen, aktuellen Stücken.

Als alte Hasen verfügen die  “ Reisenden“ über viele Jahre Band- und Bühnenerfahrung in verschiedenen TOP-Formationen

Den Gästen des Jazzclubs  garantiert die   Band Live-Musik pur und tolle Stimmung.

Jul
22
So
2018
Blues Station Ramblers
Jul 22 um 11:00

Zum Frühschoppen mit den „Blues Station Ramblers“ sind alle Freunde des New – Orleans – Jazz ganz herzlich in die Bluesstation im Alten Bahnhof in Wiesloch eingeladen. Sechs im Rhein-Neckar-Raum ansässige Musiker mit ausgeprägt jazzigen Werdegängen und gemeinsamer Leidenschaft für die Traditionen des New -Orleans – Jazz formierten sich vor mehr als 15 Jahren zu einer neuen Einheit. Zentraler Punkt war der Jazzclub77, auch genannt die „Blues Station“ in Wiesloch. Daher der Bandname. Der Tradition des Jazz treu bleibend vermittelt das Repertoire eine Melange aus Stimmungen des täglichen Lebens von Menschen unterschiedlicher Herkünfte und Einflüsse im New Orleans des frühen letzten Jahrhunderts. Dabei ging es nicht nur um Freude, Trauer und Geschichten aller Art, sondern auch um stillen Protest: Musik und Gesang als mentales Ventil vereinten sich zu einem noch heute lebendigen Genre: „Traditional Jazz“. Jenseits aller Etiketten vermittelt die Band die Leidenschaft dieser Musik. Gewürzt wird der Sound mit kreolischen Einflüssen, swingenden Marching – Elementen und Blues-Schattierungen jeder Couleur.

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Sep
2
So
2018
SHA-Jazzmen
Sep 2 um 11:00

Vom klassischen Jazz Standard bis zum Mambo Kracher, von Dixieland bis Modern Jazz reicht das musikalische Repertoire des Duos SHA-Jazzmen aus Schwäbisch Hall.

Edgar Cieslik, Saxofon, und Thomas Wedekind, Piano, erzeugen eine knisternde, tonale Mischung, die sowohl in die Beine fährt, als auch behutsam den Kopf verdreht.

Wer gerne bei bluesigen Jazzballaden genussvoll verzweifelt oder bei angejazzten Rocksongs rhythmisch mit dem Kopf nickt, kommt hier zweifelsohne auf
seine Kosten.

 

Sep
14
Fr
2018
M-Town Groove
Sep 14 um 20:30

Rhythmus, Blues und Groove aus dem Rhein-Neckar-Delta

Immer wenn Rhythmus, Groove und Leidenschaft in Kombination gefragt sind, kommt keiner mehr an der charismatischen Mannheimer Band vorbei. Stilistisch liegt der Schwerpunkt bei den berühmten 12 Takten, wobei alle Genres mit der gleichen Leidenschaft gespielt werden. Egal ob klassischer Blues, Chicago Blues, Westcoast Blues oder Rhythm and Blues, die Band versteht es Menschen mitzureißen und zu verzaubern.

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Sep
28
Fr
2018
blu-trio
Sep 28 um 20:30

Drei harmonierende Stimmen, drei inspirierte Komponisten, drei versierte Multi-Intrumentalisten unternehmen eine musikalische Weltreise und finden Formen, Farben und Geist der verschiedensten Musiktraditionen, verbinden sie zu einem vielsprachigen Programm voller Schönheit und Delikatesse, entführen ihre Zuhörer in den Raum, den nur die Musik eröffnet – den Raum, in dem alles zu allem passt.

Ein portugiesisch sprechender Zypriote, Neo Stephanou
ein italophiler Wahlargentinier, Gigu Neutsch
und ein Kraichgauer Norwegen-Cowboy, Rolf Schaude

Die Musik von BLU ist halbakustisch, melodiös, leicht und elegant – die Erfahrung dreier gestandener Profis, ihre Neugierde und Hingabe fügen sich zu einem ebenso lässigen wie intensiven Musikerlebnis in der wärmsten Farbe: BLU.
(Text: Thommie Bayer)

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Okt
26
Fr
2018
Britgirl Abroad
Okt 26 um 20:30

Andere haben den „Englishman in New York“ – Mannheim hat das „Britgirl im Rhein-Neckar Dreieck“.

Die Songs von Britgirl Abroad zeichnen sich durch eine quirlige Verspieltheit aus, mit Melodien die auf Anhieb ins Ohr gehen, ohne dabei auch nur ansatzweise banal zu klingen. Kein belangloses Mainstream-Futter, aber trotzdem „ohrwurmig“, wie Kate das in ihrer eigenen Sprache, kurzerhand „denglish“ genannt, ausdrücken würde.

Aufregend, dass sich die Texte dabei in der musikalischen Bebilderung widerspiegeln. Da gibt es den Mail-Flirt mit einem Unbekannten in „Toyfriend“, bei dem man „nie seinen Körper trainieren muss oder ins Schwitzen kommt“ und deswegen „so perfekt ist wie Barbie und Ken“. In „Underarm Thrower“ amüsiert sie sich über ihren Wurfstil beim Schulsport und würde am liebsten vor Ihrer ersten heimlichen Liebe (Danny Smith, 10 Jahre) im Erdboden versinken. Die Beobachtung einer nachdenklichen Spaziergängerin hat sie zu dem traurig-schönen „Waltz for One“ inspiriert.

Dass auf die Texte genauso viel Wert gelegt wird wie auf die Musik braucht nicht zu verwundern, denn ursprünglich war Britgirl Abroad der Titel eines Blogs, in dem Kate sehr zur Freude ihrer Leserschaft auf durchaus humorvolle Weise Anekdoten über ihr Leben in Deutschland aus Sicht einer Engländerin veröffentlichte. Spitzfindig, mit reichlich britischem understatement und süffisantem Humor, genau beobachtend und augenzwinkernd schilderte das Britgirl darin Erlebnisse, die ihr in ihrem Leben in Deutschland widerfuhren. Und das spiegelt sich auch in ihrem Texten und Konzerten wieder. Einige der Anekdoten aus diesem blog verwendet das Britgirl nicht nur in ihrer Songs, sondern auch in ihren Ansagen bei den Live-Auftritten, was der Musik stets eine kabarettistische Note hinzufügt.

Nicht zu vergessen das Herzstück der Besetzung: Der mehrstimmige Chorgesang von Ina Powis, Ilze Strömich und Barbara Galata – das ist das Markenzeichen von Britgirl Abroad. Vielschichtig und facettenreich vorgetragen, luftig und geschmackvoll angelegt, das sorgt für zusätzliche Ambivalenz im Sound der Mannheimer Band. Überraschende Harmonien und eine abwechslungsreiche Instrumentierung schaffen neue Klangbilder, die so bisher noch nicht zu hören waren.

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Nov
4
So
2018
Petra van Nuis und Andy Brown
Nov 4 um 11:00

Petra van Nuis: homepage

Andy Brown: homepage

Nov
9
Fr
2018
Blues for Frets
Nov 9 um 20:30

“Blues for Frets”, unser Name ist Programm.

“Frets” ist im Amerikanischen ein Sammelbegriff für akustische Saiteninstrumente. Im Instrumentenbau bezeichnen “Frets” die Bünde bzw. Bundstäbchen. Mit dem “FRETS Magazine” wurden in unseren musikalischen Anfängen, lange vor dem  Internet und vor digitalisierter Musik, erstmals Transkriptionen verfügbar –  mussten wir bis dahin doch bei Konzerten in der ersten Reihe sitzen bzw. endlose Male unseren Plattenspieler abhören, um etwas zu lernen. Diesem Fachblatt widmete der Mandolinist David Grisman sein Stück “Blues for Frets”. Dieses wurde eines der ersten Stücke in unserem Repertoire und weist inhaltlich auf unsere Musik hin.

  • Wolfgang    mit    seinem    Bass    bildet    unser    klangliches    und rhythmisches  Fundament.  Neben  seinem  Kontrabassspiel  ergänzt er einige Stücke mit seiner Stimme.
  • Andi   trägt   mit   seinen   verschiedenen   Harps   zum   authentischen Blues-Sound   bei   und      kann   aus   seinen   kleinen   Instrmenten unglaublich große Töne herausholen.
  • Micha   spielt   Gitarre,   Resonatorgitarre,   Mandoline   und   Ukulele   und ist    die    Stimme    von    Blues    for    Frets.    Er    ergänzt    die   Auftritte    mit Anekdoten zur Musik und den alten Bluesmusikern.
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Nov
30
Fr
2018
Rolling Generation
Nov 30 um 20:30

Rolling Generation (Inge und Franz Scheucher, Patrick Dürk)

Dez
14
Fr
2018
w-a-m-whatsaboutmusic
Dez 14 um 20:30

Die drei  Musiker von W-A-M spannen einen weiten musikalischen Bogen mit Songs aus den letzten Jahrzehnten der Rock- und Popgeschichte. Unter anderem mit Titeln von  CCR,  Santana,  Doobie Brothers,  Gary Moore, Cat Stevens sowie speziellen Song-Arrangements von Deep Purple, Uriah Heep, Rainbow und Cream; auch stehen Genesis, Eva Cassidy, Styx oder Robbie Williams auf unserem Programm um nur einige zu nennen.

Ein weiteres Anliegen der Band ist es, die Eigenkompositionen von WISHING WELL wieder neu aufleben zu lassen, neu arrangiert und der jetzigen Instrumentierung angepasst. Der Spass am Musikmachen steht bei der Band absolut im Vordergrund, getreu dem Motto des Bandnamen W-A-M- What´s about Music.

  • Klaus Heft Gitarre & Gesang & Percussion
  • Sabine Kionke-Pühl Gesang & Percussion
  • Klaus Schmid Piano & Keyboards

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