Kalender

Eintrittspreise: 6,00 €. Mitglieder zahlen weniger. Karten nur an der Tageskasse. Einlass eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Keine Platzreservierungen!

Dez
15
Fr
2017
Musikpower-Woodrock
Dez 15 um 20:30

Vor weit über 30 Jahren entschieden sich fünf Schwetzinger Schüler, den Vorbildern der  englischen und amerikanischen Musikszene nachzueifern. Bands wie „Creedence Clearwater Revival“, die „Rolling Stones“ oder „Steppenwolf“ waren damals für viele Jugendliche Idole und groß war der Reiz, genauso populär zu werden wie die Stars im Ausland. Music Power sammelte in den 70er Jahren ihre ersten Erfahrungen, die sie später dann bei Großveranstaltungen im In- und Ausland ausspielen konnten. Das Besondere bei den Auftritten der Band ist, dass es ihr gelingt, auch nach all den Jahren immer wieder die Freude an der Musik zu vermitteln. Die Gruppe überzeugt durch ihr harmonisches Zusammenspiel, dabei wird sie gesanglich vor allem durch Walter Hinzberg angetrieben.

Die Rhythmusgruppe, bestehend aus: Berthold Zoz (Schlagzeug) , und Klaus Krawietz (Bassgitarre) bestechen durch ihr harmonisches Zusammenspiel und sorgen für den entsprechenden Drive, den die Fans der Music Powers lieben und schätzen gelernt haben. Der Rettigheimer Sologitarrist, Hagen Grube, sorgte durch seine Liebe zum Rhythm’n &Blues und Rock entscheidend für die Stilrichtung der Band. An den Tasten füllt Franz Kammerer den unverwechselbaren Music-Power-Sound. Für den Mix sorgt Marcel Bender.

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Jan
7
So
2018
Fritz Neidlinger Jazzcats
Jan 7 um 11:00
Feb
9
Fr
2018
Summerfield Bluesband
Feb 9 um 20:30

Über 40 Jahre leben sie mit dem Blues, die Mitglieder der Summerfield Bluesband.

1974 trafen sich Kuno Epple und Wolfgang Siebler bei einem Konzert im Pforzheimer Jazzkeller. Man lernte sich kennen und nach dem Konzert stand fest, dass man eine eigene Band gründen wollte. Kuno (Bass) brachte zur ersten Probe seinen Onkel Les Summerfield (Keyboards, Mundharmonika) und seinen Bruder Frank Epple (Gitarre) mit; Wolfgang (Gitarre) kam mit dem Schlagzeuger Stefan Leicht. Die Summerfield Bluesband war geboren.

Die fünf Musiker eroberten sich bald die lokalen Auftrittsmöglichkeiten. Der Kenner der damaligen Szene erinnert sich noch an das „Hardrock“ in Söllingen oder die „Wiesenfeste“ in Ellmendingen.

Nach zehn Jahren verabschiedete sich die Band vom jugendlichen Publikum und suchte sich einen neuen Wirkungskreis in den Jazzkellern von Pforzheim, Karlsruhe, Bretten, Villingen- Schwenningen und in den damals entstehenden Musikkneipen.

Während die Urformation weiterbestand, kamen immer wieder neue Musiker hinzu, die mit ihrer Stimme oder ihrem Instrument interessante Impulse setzten.

So war dies 1984 der schwarze Sänger Lee Williams, der allerdings zwei Jahre später in seine Heimatstadt New York zurückkehrte. Seine Stimme blieb der Band jedoch erhalten. Nach etlichen Studiobesuchen hatte man genügend Songs zusammen, um das gemeinsame Schaffen auf Vinyl zu pressen.

Während der nachfolgenden Jahre wechselten die Musiker immer wieder. 1994 kamen der belgische Mundharmonikaspieler Paul Louis und der Saxophonist Dieter Lohr zur Band. Der Sänger Norbert Rundstatler ist im Bluesgeschäft längst kein Unbekannter. Bereits in den 60er Jahren war er dem Rhythm and Blues verfallen und aus den amerikanischen Clubs in Deutschland nicht wegzudenken. Mit seiner
Stimme gab er dem Bandsound einen kratzigen, kantigen Biss und steigert so das „Blues-Feeling“. Und dieses Blues-Feeling lernten nicht nur die Zuhörer schätzen, sondern auch verschiedene Chöre aus der näheren und weiteren Umgebung, die unter dem Motto „It’s Bluestime“ gemeinsam mit der Summerfield Bluesband Konzerte gaben.

Mittlerweile besteht die Band aus den zwei “Urgesteinen” Wolfgang Siebler (Gitarre) und Kuno Epple (Bass). Manfred Rochel ist der Sänger und spielt auch die Rhythmusgitarre. Frank Rabeler ist mit seinen vielen Harmonikas beschäftigt, Achim Classen bedient die Saxopho- ne, Jürgen Nitsche sitzt am Schlagzeug

und Wolfgang Störzer spielt Klavier und Orgel.

In Remchingen entdeckte die ehemalige Kleinkunstinitiative „KiR“ die Band für ihre Veranstaltungen, und mehrere ausverkaufte Konzerte bestätigten das Konzept der Musiker, denen die eigene Spielfreude und die Reaktion des Publikums wichtiger sind als kurzlebige, modische „Accessoires“. Der Blues braucht bei dieser Band keinen Computer und keine Effekte! Er kommt noch aus dem Bauch.

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Apr
20
Fr
2018
Heigh Chief
Apr 20 um 20:30

Heigh Chief ist eine junge und innovative Band aus den kalten Bergen Norwegens. Sie haben sich auf dem norwegischen und europäischen Markt bereits einen Namen als starke Live-Band mit originellen Songs gemacht, die mit Energie und High-End-Musikalität gespielt werden. Die Songs spannen über mehr als ein Genre – gemeinsam ist ihnen die Faszination der Band und Inspiration von Rock, Blues, Jazz und Americana.

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Apr
30
Mo
2018
Rock in den Mai Blues Hotel
Apr 30 um 20:30

Nach ihrem großen Erfolg in den vergangenen Jahren  hat sich die wieder in der Bluesstation im Alten Bahnhof in Wiesloch angesagt. Und das heißt: Die „schwarze“ Stimme von Sänger Matthias Mautner zu authentischen Sounds von Gitarren, Bass, Drums und Bluesharp – Feeling und mitreißenden Grooves statt glatt produziertem Pop und Technikwahn. Die fünf Männer aus Mannheim: Matthias Mautner (vocal & bluesharp) Pedro Ancho (Gitarre/Slide & Backgroundvocals) Berkant Taskiran (Gitarre & Backgroundvocals) Carsten Reiter (Bass) Bernd Kettler (Schlagzeug) präsentieren Klassiker, die jedem Rythm’n Blues-Fan das Herz aufgehen lassen. BluesHotel ist ein bisschen wie Frühes von Fleetwood Mac, Muddy Waters, Stevie Ray Vaughan und ZZ Top. Die Band überschreitet in ihren Interpretationen immer wieder die musikalischen „Grenzen vom Mississippi“ und lässt auch den Soul oder den Funk zu Ton kommen. In der Regel sorgt die Band  aus der Quadratestadt spätestens nach dem dritten Song für ein rockendes Haus.

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Mai
18
Fr
2018
Amber Hill
Mai 18 um 20:30

 

Mit zerbrechlichen Melodien, verträumten Akkorden und ehrlichen Worten jongliert das Singer-/Songwriterduo Amber Hill und überzeugt so mit einer Balance, die bewegt!

Ob direkt oder verspielt, englisch oder deutsch, laut oder leise: Wort für Wort, Zeile für Zeile, Song für Song puzzeln die Sängerin mit der verzaubernden Stimme und ihr Gitarrist an ihrer eigenen Klangwelt, bis sie ihnen gefällt!

Amber Hill wurde 2013 von den beiden Musikern Heiner Weisbrod (Gitarre & Gesang) und Julia Dörr (Gesang) gegründet.
Ihre Musik wird von Künstlern wie Damien Rice, Angus & Julia Stone, Johnny Cash und vielen weiteren inspiriert.

Live wird das Duo von herausragenden Intrumentalisten unterstützt: Niko Heineken (Percussions), Lennard Herlyn (Kontrabass) bilden ein groovendes Fundament und Karla Beyer an der Violine sorgt mit brillanten Solopassagen für das i-Tüpfelchen.

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Jun
1
Fr
2018
Salon du Jazz
Jun 1 um 20:30

Die eingängigen Kompositionen des Karlsruher Jazz-Quartetts „Salon du Jazz“ stellen einen ganz eigenen Stil dar, der vom Cool-Jazz inspiriert, aber dennoch vielseitiger ist. Swing, Latin und funkige Elemente bilden das rhythmische Grundgerüst für die charakteristischen gefühlvollen Melodielinien. Die akustischen Instrumente:

  • Saxofon (Moritz Koch)
  • Gitarre (Jochen Ebert)
  • Kontrabass (Dieter Seiferling)
  • Percussion (Robert Schickle)

sorgen für einen transparenten Klang und eine dezente Lautstärke. Seit ihrem Auftritt beim SWR-Fernsehen ist das Quartett „Salon du Jazz“ über die Grenzen von Baden-Württemberg hinaus bekannt und ihre beiden CDs werden deutschlandweit gehört

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Jun
17
So
2018
SHIP – Contemporary Jazz
Jun 17 um 11:00

Welcher Kurs? Straight ahead oder ungerade, eingängig und doch irgendwie ungewohnt, unterhaltsam ja, belanglos nein. Ungefähr so: „Pop in Sicht!“, da reißt das Steuer rum, Kurs Impro. Hart Backbord liegt Lateinamerika, am Horizont erscheint Blues, es beginnt zu rocken. Da kommt eine Welle und bringt nachdenkliche Töne an Bord. Die Mannschaft hält inne, lauscht, sortiert sich neu, weiter geht’s, volle Fahrt voraus…

So muss man sich eine Fahrt auf unserem „SHIP“ vorstellen: kein immergleicher Kurs, ein Erkunden und Entdecken, ohne Angst vor neuen Ufern. Stetes Ankommen und Aufbrechen. Das macht die Reise mit SHIP so spannend.

  • Matthias Coenen – Electric & Accoustic Guitars
  • Michael Gößler – Tenor & Soprano-Saxophones
  • Ian Lam – Bass
  • Sebastian Grimm – Drums & Percussion

Leinen los!

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Jun
29
Fr
2018
Band 84
Jun 29 um 20:30

Altbewährtes in neuer Formation, so stellt sich die „Band 84“ am Freitag, den30. Juni dem Publikum im Jazzclub im Alten Bahnhof in Wiesloch vor. Es ist schon zu einer lieb gewonnenen  Tradition geworden, dass die Band´84 einmal im Jahr  in der Bluesstation auftritt um somit ihre  Verbundenheit zum Jazzclub zum Ausdruck zu bringen. Trotz der schweren Verluste durch den Tod  der beiden Musiker Reinhold Weisbrod und Peter Ottmann  wagt die Band einen Neuanfang.

Mit dem bewährten Programm von Country, Oldies, Gospel bis hin zu einigen deutschen Gassenhauern, gepaart mit neuen Liedern aus dem Irisch Folk, versuchen.

  • Heiner Weisbrod (git, voc)
  • Rudi Röschl (git, voc)
  • Bodo Brandl (bass)
  • Olaf Poeter (bass)
  • Wolfgang Zeller (drums)

Traditionelles mit Neuem zu verbinden und sie hoffen, das Publikum mit  auf diese musikalische Reise nehmen zu können.

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Jul
6
Fr
2018
The Passengers
Jul 6 um 20:30

Die „Passengers“ sind dem Publikum und Fans noch aus früheren Zeiten bekannt und sie präsentieren sich seit 2013 in Neu-Besetzung.  4-6 ausdrucksstarke Musiker bieten einen Musik-Mix aus POP, ROCK, SOUL und BEAT mit bekannten Songs aus früheren Zeiten. gemischt mit neuen, aktuellen Stücken.

Als alte Hasen verfügen die  “ Reisenden“ über viele Jahre Band- und Bühnenerfahrung in verschiedenen TOP-Formationen

Den Gästen des Jazzclubs  garantiert die   Band Live-Musik pur und tolle Stimmung.

Jul
22
So
2018
Blues Station Ramblers
Jul 22 um 11:00

Zum Frühschoppen mit den „Blues Station Ramblers“ sind alle Freunde des New – Orleans – Jazz ganz herzlich in die Bluesstation im Alten Bahnhof in Wiesloch eingeladen. Sechs im Rhein-Neckar-Raum ansässige Musiker mit ausgeprägt jazzigen Werdegängen und gemeinsamer Leidenschaft für die Traditionen des New -Orleans – Jazz formierten sich vor mehr als 15 Jahren zu einer neuen Einheit. Zentraler Punkt war der Jazzclub77, auch genannt die „Blues Station“ in Wiesloch. Daher der Bandname. Der Tradition des Jazz treu bleibend vermittelt das Repertoire eine Melange aus Stimmungen des täglichen Lebens von Menschen unterschiedlicher Herkünfte und Einflüsse im New Orleans des frühen letzten Jahrhunderts. Dabei ging es nicht nur um Freude, Trauer und Geschichten aller Art, sondern auch um stillen Protest: Musik und Gesang als mentales Ventil vereinten sich zu einem noch heute lebendigen Genre: „Traditional Jazz“. Jenseits aller Etiketten vermittelt die Band die Leidenschaft dieser Musik. Gewürzt wird der Sound mit kreolischen Einflüssen, swingenden Marching – Elementen und Blues-Schattierungen jeder Couleur.

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Sep
2
So
2018
SHA-Jazzmen
Sep 2 um 11:00

Vom klassischen Jazz Standard bis zum Mambo Kracher, von Dixieland bis Modern Jazz reicht das musikalische Repertoire des Duos SHA-Jazzmen aus Schwäbisch Hall.

Edgar Cieslik, Saxofon, und Thomas Wedekind, Piano, erzeugen eine knisternde, tonale Mischung, die sowohl in die Beine fährt, als auch behutsam den Kopf verdreht.

Wer gerne bei bluesigen Jazzballaden genussvoll verzweifelt oder bei angejazzten Rocksongs rhythmisch mit dem Kopf nickt, kommt hier zweifelsohne auf
seine Kosten.

 

Sep
14
Fr
2018
M-Town Groove
Sep 14 um 20:30

Rhythmus, Blues und Groove aus dem Rhein-Neckar-Delta

Immer wenn Rhythmus, Groove und Leidenschaft in Kombination gefragt sind, kommt keiner mehr an der charismatischen Mannheimer Band vorbei. Stilistisch liegt der Schwerpunkt bei den berühmten 12 Takten, wobei alle Genres mit der gleichen Leidenschaft gespielt werden. Egal ob klassischer Blues, Chicago Blues, Westcoast Blues oder Rhythm and Blues, die Band versteht es Menschen mitzureißen und zu verzaubern.

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Sep
28
Fr
2018
blu-trio
Sep 28 um 20:30

Drei harmonierende Stimmen, drei inspirierte Komponisten, drei versierte Multi-Intrumentalisten unternehmen eine musikalische Weltreise und finden Formen, Farben und Geist der verschiedensten Musiktraditionen, verbinden sie zu einem vielsprachigen Programm voller Schönheit und Delikatesse, entführen ihre Zuhörer in den Raum, den nur die Musik eröffnet – den Raum, in dem alles zu allem passt.

Ein portugiesisch sprechender Zypriote, Neo Stephanou
ein italophiler Wahlargentinier, Gigu Neutsch
und ein Kraichgauer Norwegen-Cowboy, Rolf Schaude

Die Musik von BLU ist halbakustisch, melodiös, leicht und elegant – die Erfahrung dreier gestandener Profis, ihre Neugierde und Hingabe fügen sich zu einem ebenso lässigen wie intensiven Musikerlebnis in der wärmsten Farbe: BLU.
(Text: Thommie Bayer)

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Okt
26
Fr
2018
Britgirl Abroad
Okt 26 um 20:30

Andere haben den „Englishman in New York“ – Mannheim hat das „Britgirl im Rhein-Neckar Dreieck“.

Die Songs von Britgirl Abroad zeichnen sich durch eine quirlige Verspieltheit aus, mit Melodien die auf Anhieb ins Ohr gehen, ohne dabei auch nur ansatzweise banal zu klingen. Kein belangloses Mainstream-Futter, aber trotzdem „ohrwurmig“, wie Kate das in ihrer eigenen Sprache, kurzerhand „denglish“ genannt, ausdrücken würde.

Aufregend, dass sich die Texte dabei in der musikalischen Bebilderung widerspiegeln. Da gibt es den Mail-Flirt mit einem Unbekannten in „Toyfriend“, bei dem man „nie seinen Körper trainieren muss oder ins Schwitzen kommt“ und deswegen „so perfekt ist wie Barbie und Ken“. In „Underarm Thrower“ amüsiert sie sich über ihren Wurfstil beim Schulsport und würde am liebsten vor Ihrer ersten heimlichen Liebe (Danny Smith, 10 Jahre) im Erdboden versinken. Die Beobachtung einer nachdenklichen Spaziergängerin hat sie zu dem traurig-schönen „Waltz for One“ inspiriert.

Dass auf die Texte genauso viel Wert gelegt wird wie auf die Musik braucht nicht zu verwundern, denn ursprünglich war Britgirl Abroad der Titel eines Blogs, in dem Kate sehr zur Freude ihrer Leserschaft auf durchaus humorvolle Weise Anekdoten über ihr Leben in Deutschland aus Sicht einer Engländerin veröffentlichte. Spitzfindig, mit reichlich britischem understatement und süffisantem Humor, genau beobachtend und augenzwinkernd schilderte das Britgirl darin Erlebnisse, die ihr in ihrem Leben in Deutschland widerfuhren. Und das spiegelt sich auch in ihrem Texten und Konzerten wieder. Einige der Anekdoten aus diesem blog verwendet das Britgirl nicht nur in ihrer Songs, sondern auch in ihren Ansagen bei den Live-Auftritten, was der Musik stets eine kabarettistische Note hinzufügt.

Nicht zu vergessen das Herzstück der Besetzung: Der mehrstimmige Chorgesang von Ina Powis, Ilze Strömich und Barbara Galata – das ist das Markenzeichen von Britgirl Abroad. Vielschichtig und facettenreich vorgetragen, luftig und geschmackvoll angelegt, das sorgt für zusätzliche Ambivalenz im Sound der Mannheimer Band. Überraschende Harmonien und eine abwechslungsreiche Instrumentierung schaffen neue Klangbilder, die so bisher noch nicht zu hören waren.

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Nov
4
So
2018
Petra van Nuis und Andy Brown
Nov 4 um 11:00

Petra van Nuis: homepage

Andy Brown: homepage

Nov
9
Fr
2018
Blues for Frets
Nov 9 um 20:30

“Blues for Frets”, unser Name ist Programm.

“Frets” ist im Amerikanischen ein Sammelbegriff für akustische Saiteninstrumente. Im Instrumentenbau bezeichnen “Frets” die Bünde bzw. Bundstäbchen. Mit dem “FRETS Magazine” wurden in unseren musikalischen Anfängen, lange vor dem  Internet und vor digitalisierter Musik, erstmals Transkriptionen verfügbar –  mussten wir bis dahin doch bei Konzerten in der ersten Reihe sitzen bzw. endlose Male unseren Plattenspieler abhören, um etwas zu lernen. Diesem Fachblatt widmete der Mandolinist David Grisman sein Stück “Blues for Frets”. Dieses wurde eines der ersten Stücke in unserem Repertoire und weist inhaltlich auf unsere Musik hin.

  • Wolfgang    mit    seinem    Bass    bildet    unser    klangliches    und rhythmisches  Fundament.  Neben  seinem  Kontrabassspiel  ergänzt er einige Stücke mit seiner Stimme.
  • Andi   trägt   mit   seinen   verschiedenen   Harps   zum   authentischen Blues-Sound   bei   und      kann   aus   seinen   kleinen   Instrmenten unglaublich große Töne herausholen.
  • Micha   spielt   Gitarre,   Resonatorgitarre,   Mandoline   und   Ukulele   und ist    die    Stimme    von    Blues    for    Frets.    Er    ergänzt    die   Auftritte    mit Anekdoten zur Musik und den alten Bluesmusikern.
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Nov
30
Fr
2018
Rolling Generation
Nov 30 um 20:30

Rolling Generation (Inge und Franz Scheucher, Patrick Dürk)

Dez
14
Fr
2018
w-a-m-whatsaboutmusic
Dez 14 um 20:30

Die drei  Musiker von W-A-M spannen einen weiten musikalischen Bogen mit Songs aus den letzten Jahrzehnten der Rock- und Popgeschichte. Unter anderem mit Titeln von  CCR,  Santana,  Doobie Brothers,  Gary Moore, Cat Stevens sowie speziellen Song-Arrangements von Deep Purple, Uriah Heep, Rainbow und Cream; auch stehen Genesis, Eva Cassidy, Styx oder Robbie Williams auf unserem Programm um nur einige zu nennen.

Ein weiteres Anliegen der Band ist es, die Eigenkompositionen von WISHING WELL wieder neu aufleben zu lassen, neu arrangiert und der jetzigen Instrumentierung angepasst. Der Spass am Musikmachen steht bei der Band absolut im Vordergrund, getreu dem Motto des Bandnamen W-A-M- What´s about Music.

  • Klaus Heft Gitarre & Gesang & Percussion
  • Sabine Kionke-Pühl Gesang & Percussion
  • Klaus Schmid Piano & Keyboards

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