Schultzes

 

Die „SCHULTZES“, das sind Petra Arnold-Schultz und Jürgen „Mojo“ Schultz. Seit mittlerweile mehr als 10 Jahren touren die Beiden durch die „Lande“und sind durch unzählige Auftritte auch ein fester Bestandteil der hießigen Musikszene.

Im Gepäck haben Schultzes Gitarren, Kontrabass und zwei Stimmen die genial aufeinander abgestimmt sind und gut zueinander passen.

Zu Beginn ihrer musikalischen Zusammenarbeit hauptsächlich dem Blues verschrieben, hat sich ihr Repertoire mittlerweile erheblich erweitert, so daß sie problemlos einen Blues oder Bluegrass/Country oder Oldie/Rocknroll Auftritt bestreiten könnten. Aber die ausgewählte Mischung aus allen genannten Musikrichtungen macht wohl einen Großteil ihrer Beliebtheit aus.

Der andere wichtige Teil ihres Erfolges ist im musikalischen Können begründet.

Jürgen „Mojo“ Schultz ist in Sachen Blues in Deutschland als sehr versierter und vielseitiger Gitarrist bekannt.Ob elektrisch,akustisch, mit Slide in verschiedenen Stimmungen, bringt er diverse und teilweise sehr spezielle Saiteninstrumente wie Lapsteel und Resonatorgitarren zum schwingen und singen.

Petra Arnold-Schultz zupft und slapped seit vielen Jahren den Kontrabass , hat sich durch ihre solide Spielweise einen Namen gemacht, und ist als Rhythmussgeber das Rückgrat der Schultzes.

Die Instrumentierung wird durch zwei unverwechselbare Stimmen ergänzt. Im ständigen Wechsel ist mal die ausdrucksvolle Altstimme von Petra oder die etwas rauhe Bluesstimme von Jürgen im jeweiligen Song vordergründig ,oder beide Stimmen gleichwertig zusammen als Chorsatz zu hören.

Abgerundet wird ihr Bühnenauftritt durch sehr viel Spielfreude und Authenzität und nicht zuletzt durch die spezielle Moderation vom Petra Arnold-Schultz, stets in der „ourewällerische Muddersprooch“ und mit viel Witz und Spontanität.

Hier noch ein paar „Schnipsel“ Pressestimmen:

…sorgten mit Spielfreude und launigen Geschichten dafür,daß es alles andere als ein schwermütiger Bluesabend wurde (Folkclub Prisma)

…da ist keine große Anstrengung und da ist auch keine falsche Erfurcht, sondern stattdessen viel Humor. Die beiden spielen den Blues,weil er ganz selbstverständlich zum Leben gehört (Musikjournalist T.Waldherr)

…mit ganz eigenen Interpretationen berühmter Songs, weniger schnulzig,dafür mehr „schultzig“ (Rheinpfalz)

 

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