Kalender

Eintrittspreise: 6,00 €. Mitglieder zahlen weniger. Karten nur an der Tageskasse. Einlass eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Keine Platzreservierungen!

Dez
13
Fr
2019
#4 – SharpFour
Dez 13 um 20:30 – 23:30

Nach seiner erfolgreichen Premiere in der Bluesstation im heißen Sommer 2018 präsentiert das Nußloch-Mannheimer Quartett „#4“ in diesem Jahr in der Vorweihnachtszeit sein neues Programm. #4  (gesprochen: ‚Sharp Four‘) haben sich dem groove-orientierten Fusion Jazz in der Tradition von Altmeistern wie Herbie Hancock, Joe Zawinul, Billy Cobham, Eddie Harries, Jaco Pastorius und John Scofield verschrieben. Neben vielen bekannten Klassikern dieses Stils werden auch weniger bekannte Stücke, u.a. von Larry Carlton, John Zorn, Mike Stern und Volker Kriegel, sowie eigene Kompositionen gespielt.

Die Besetzung:

  • Udo Urbanek (Gitarre)
  • Jürgen Helfrich (Keyboard, Synthesizer)
  • Michael Herweg (Bass)
  • Oliver Barthe (Schlagzeug)

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Jan
10
Fr
2020
Summerfield Bluesband
Jan 10 um 20:30 – 23:30

Über 40 Jahre leben sie mit dem Blues, die Mitglieder der Summerfield Bluesband.

1974 trafen sich Kuno Epple und Wolfgang Siebler bei einem Konzert im Pforzheimer Jazzkeller. Man lernte sich kennen und nach dem Konzert stand fest, dass man eine eigene Band gründen wollte. Kuno (Bass) brachte zur ersten Probe seinen Onkel Les Summerfield (Keyboards, Mundharmonika) und seinen Bruder Frank Epple (Gitarre) mit; Wolfgang (Gitarre) kam mit dem Schlagzeuger Stefan Leicht. Die Summerfield Bluesband war geboren.

Die fünf Musiker eroberten sich bald die lokalen Auftrittsmöglichkeiten. Der Kenner der damaligen Szene erinnert sich noch an das „Hardrock“ in Söllingen oder die „Wiesenfeste“ in Ellmendingen.

Nach zehn Jahren verabschiedete sich die Band vom jugendlichen Publikum und suchte sich einen neuen Wirkungskreis in den Jazzkellern von Pforzheim, Karlsruhe, Bretten, Villingen- Schwenningen und in den damals entstehenden Musikkneipen.

Während die Urformation weiterbestand, kamen immer wieder neue Musiker hinzu, die mit ihrer Stimme oder ihrem Instrument interessante Impulse setzten.

So war dies 1984 der schwarze Sänger Lee Williams, der allerdings zwei Jahre später in seine Heimatstadt New York zurückkehrte. Seine Stimme blieb der Band jedoch erhalten. Nach etlichen Studiobesuchen hatte man genügend Songs zusammen, um das gemeinsame Schaffen auf Vinyl zu pressen.

Während der nachfolgenden Jahre wechselten die Musiker immer wieder. 1994 kamen der belgische Mundharmonikaspieler Paul Louis und der Saxophonist Dieter Lohr zur Band. Der Sänger Norbert Rundstatler ist im Bluesgeschäft längst kein Unbekannter. Bereits in den 60er Jahren war er dem Rhythm and Blues verfallen und aus den amerikanischen Clubs in Deutschland nicht wegzudenken. Mit seiner
Stimme gab er dem Bandsound einen kratzigen, kantigen Biss und steigert so das „Blues-Feeling“. Und dieses Blues-Feeling lernten nicht nur die Zuhörer schätzen, sondern auch verschiedene Chöre aus der näheren und weiteren Umgebung, die unter dem Motto „It’s Bluestime“ gemeinsam mit der Summerfield Bluesband Konzerte gaben.

Mittlerweile besteht die Band aus den zwei “Urgesteinen” Wolfgang Siebler (Gitarre) und Kuno Epple (Bass). Manfred Rochel ist der Sänger und spielt auch die Rhythmusgitarre. Frank Rabeler ist mit seinen vielen Harmonikas beschäftigt, Achim Classen bedient die Saxopho- ne, Jürgen Nitsche sitzt am Schlagzeug

und Wolfgang Störzer spielt Klavier und Orgel.

In Remchingen entdeckte die ehemalige Kleinkunstinitiative „KiR“ die Band für ihre Veranstaltungen, und mehrere ausverkaufte Konzerte bestätigten das Konzept der Musiker, denen die eigene Spielfreude und die Reaktion des Publikums wichtiger sind als kurzlebige, modische „Accessoires“. Der Blues braucht bei dieser Band keinen Computer und keine Effekte! Er kommt noch aus dem Bauch.

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Jan
19
So
2020
Fritz Neidlinger Jazzcats
Jan 19 um 11:00 – 13:30

Zu Gast ist die bekannte Formation „ Fritz Neidlinger Jazzcats“ mit ihrem unverwechselbaren Sound, in der Besetzung:

  • Fritz Neidlinger (Klarinette, Saxophon, Gesang)
  • Udo Sailer (Keyboard)
  • Thomas Fritz (Bass)
  • Wolfgang Wüsteney (Schlagzeug)

Die Gäste können sich  auf  das neue Programm – Swing, Latin, Blues, Hard Bop, Smooth Jazz – freuen. Nicht altbacken, einfach frisch, zeitgemäß, bluesig  und stilsicher!

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Jan
31
Fr
2020
Mario Ansaldo
Jan 31 um 20:30 – 23:30


Mario Ansaldo hat verschiedene Musikgenres gespielt, von Renaissance-Musik bis Pop / Rock.

Für den Jazzclub 77 hat er eine Auswahl italienischer und internationaler Hits aus den 20er bis 80er Jahren zusammengestellt, um Sie mit seiner manchmal warmen und vertraulichen Stimme, manchmal rau und aggressiv, auf eine Reise in die Musik des letzten Jahrhunderts zu führen.

Gesang und Gitarre von „Fly me to the moon“ bis „Volare“ und darüber hinaus, mit Blick auf Country / Blues und Rock / Blues.

Hier eine kleine Titelauswahl seines Programms:

  • „St. Louis Blues“
  • „Frankie and Johnny“
  • „C’est si bon“
  • „Georgia on my mind“
  • “Buonasera (signorina)”
  • „Tu vuo‘ fa l’americano“
  • „Wonderful tonight“
  • „Light my fire“
  • „Walk on the wild side“
  • „Stairway to Heaven“

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Feb
14
Fr
2020
Choke
Feb 14 um 20:30 – 23:30
Feb
28
Fr
2020
Mike and the Cool Cats
Feb 28 um 20:30 – 23:30
Mrz
13
Fr
2020
Schultzes
Mrz 13 um 20:30 – 23:30

 

Die „SCHULTZES“, das sind Petra Arnold-Schultz und Jürgen „Mojo“ Schultz. Seit mittlerweile mehr als 10 Jahren touren die Beiden durch die „Lande“und sind durch unzählige Auftritte auch ein fester Bestandteil der hießigen Musikszene.

Im Gepäck haben Schultzes Gitarren, Kontrabass und zwei Stimmen die genial aufeinander abgestimmt sind und gut zueinander passen.

Zu Beginn ihrer musikalischen Zusammenarbeit hauptsächlich dem Blues verschrieben, hat sich ihr Repertoire mittlerweile erheblich erweitert, so daß sie problemlos einen Blues oder Bluegrass/Country oder Oldie/Rocknroll Auftritt bestreiten könnten. Aber die ausgewählte Mischung aus allen genannten Musikrichtungen macht wohl einen Großteil ihrer Beliebtheit aus.

Der andere wichtige Teil ihres Erfolges ist im musikalischen Können begründet.

Jürgen „Mojo“ Schultz ist in Sachen Blues in Deutschland als sehr versierter und vielseitiger Gitarrist bekannt.Ob elektrisch,akustisch, mit Slide in verschiedenen Stimmungen, bringt er diverse und teilweise sehr spezielle Saiteninstrumente wie Lapsteel und Resonatorgitarren zum schwingen und singen.

Petra Arnold-Schultz zupft und slapped seit vielen Jahren den Kontrabass , hat sich durch ihre solide Spielweise einen Namen gemacht, und ist als Rhythmussgeber das Rückgrat der Schultzes.

Die Instrumentierung wird durch zwei unverwechselbare Stimmen ergänzt. Im ständigen Wechsel ist mal die ausdrucksvolle Altstimme von Petra oder die etwas rauhe Bluesstimme von Jürgen im jeweiligen Song vordergründig ,oder beide Stimmen gleichwertig zusammen als Chorsatz zu hören.

Abgerundet wird ihr Bühnenauftritt durch sehr viel Spielfreude und Authenzität und nicht zuletzt durch die spezielle Moderation vom Petra Arnold-Schultz, stets in der „ourewällerische Muddersprooch“ und mit viel Witz und Spontanität.

Hier noch ein paar „Schnipsel“ Pressestimmen:

…sorgten mit Spielfreude und launigen Geschichten dafür,daß es alles andere als ein schwermütiger Bluesabend wurde (Folkclub Prisma)

…da ist keine große Anstrengung und da ist auch keine falsche Erfurcht, sondern stattdessen viel Humor. Die beiden spielen den Blues,weil er ganz selbstverständlich zum Leben gehört (Musikjournalist T.Waldherr)

…mit ganz eigenen Interpretationen berühmter Songs, weniger schnulzig,dafür mehr „schultzig“ (Rheinpfalz)

 

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Mrz
27
Fr
2020
Stings & Things
Mrz 27 um 20:30 – 23:30
Apr
17
Fr
2020
w-a-m-whatsaboutmusic
Apr 17 um 20:30 – 23:30

Die drei  Musiker von W-A-M spannen einen weiten musikalischen Bogen mit Songs aus den letzten Jahrzehnten der Rock- und Popgeschichte. Unter anderem mit Titeln von  CCR,  Santana,  Doobie Brothers,  Gary Moore, Cat Stevens sowie speziellen Song-Arrangements von Deep Purple, Uriah Heep, Rainbow und Cream; auch stehen Genesis, Eva Cassidy, Styx oder Robbie Williams auf unserem Programm um nur einige zu nennen.

Ein weiteres Anliegen der Band ist es, die Eigenkompositionen von WISHING WELL wieder neu aufleben zu lassen, neu arrangiert und der jetzigen Instrumentierung angepasst. Der Spass am Musikmachen steht bei der Band absolut im Vordergrund, getreu dem Motto des Bandnamen W-A-M- What´s about Music.

  • Klaus Heft Gitarre & Gesang & Percussion
  • Sabine Kionke-Pühl Gesang & Percussion
  • Klaus Schmid Piano & Keyboards

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Mai
7
Do
2020
Heigh Chief
Mai 7 um 20:30 – 23:30

Chicago-Blues mit Norwegen-Swing

Nach dem außergewöhnlichen Erfolgen in den vergangenen Jahren, haben die „Jungs“ von „Heigh Chief“, ehemals „Marcus Lovdal Band“ den Wunsch geäußert wieder im Jazzclub  Wiesloch aufzutreten zu können. Im Rahmen einer weiteren Deutschlandtournee werden sie daher freudig in der Bluesstation im Alten Bahnhof in Wiesloch erwartet.

Die norwegische Band um den Sänger und Gitarristen Marcus Løvdal widerlegt das Klischee, wonach man alt und erfahren sein muss, um Blues spielen zu können. Vor allem die beiden Gitarristen der Formation bestechen mit herausragendem Können.

Die Bandmitglieder

  • Marcus Løvdal – Gitarre
  • Bjorn Ulvik Blix Lein – Vocals / Gitarre
  • Lasse Kulsrud Nordby – Bass
  • Jonathan Eikum – Schlagzeug
  • Lars Christian Narum – Hammondorgel

spielen traditionellen Chicago Blues, den sie mit Einflüssen (halbwegs) verwandter Stilrichtungen wie Swing, Funk oder auch Jazz anreichern. In der Summe ist die Marcus Løvdal Band eine junge Truppe, die im Teich eines älteren Repertoires fischt und so das schafft, was kaum jemand für möglich hält: den Blues aufzufrischen und quicklebendig zu halten.

Ihre Erfolge sprechen für sich

Die Marcus Løvdal Band gewann 2013 den Union Blues Cup beim Notodden Bluesfestival und zudem den Titel “Union Band 2014“. Nach diesen Auszeichnungen tourte die Band erfolgreich durch ganz Norwegen und spielte in vielen Blues Clubs. Nun veröffentlicht sie ihr Debut-Album.

International Blues Challenge

Nach einer erfolgreichen Tour durch ihre Heimat, energiegeladen und voller Tatendrang beteiligte sich die Band im Januar 2015 an der IBC (International Blues Challenge) in Memphis und repräsentierte dort Norwegen. Die Band schnitt mit einem sehr guten Platz im Wettbewerb ab und hatte zudem viele neue internationale Kontakte geknüpft sowie neue Tourdaten für In- und Ausland in der Tasche.

Am 21. August 2015 wurde die Band aufgrund der tollen Leistungen beim Baltic Blues Festival in Eutin im Deutschlandfunk vorgestellt und das neue Album übertragen.

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Mai
15
Fr
2020
Earwish
Mai 15 um 20:30 – 23:30
Mai
24
So
2020
Blues for Frets
Mai 24 um 11:00 – 13:30

“Blues for Frets”, unser Name ist Programm.

“Frets” ist im Amerikanischen ein Sammelbegriff für akustische Saiteninstrumente. Im Instrumentenbau bezeichnen “Frets” die Bünde bzw. Bundstäbchen. Mit dem “FRETS Magazine” wurden in unseren musikalischen Anfängen, lange vor dem  Internet und vor digitalisierter Musik, erstmals Transkriptionen verfügbar –  mussten wir bis dahin doch bei Konzerten in der ersten Reihe sitzen bzw. endlose Male unseren Plattenspieler abhören, um etwas zu lernen. Diesem Fachblatt widmete der Mandolinist David Grisman sein Stück “Blues for Frets”. Dieses wurde eines der ersten Stücke in unserem Repertoire und weist inhaltlich auf unsere Musik hin.

  • Wolfgang    mit    seinem    Bass    bildet    unser    klangliches    und rhythmisches  Fundament.  Neben  seinem  Kontrabassspiel  ergänzt er einige Stücke mit seiner Stimme.
  • Andi   trägt   mit   seinen   verschiedenen   Harps   zum   authentischen Blues-Sound   bei   und      kann   aus   seinen   kleinen   Instrmenten unglaublich große Töne herausholen.
  • Micha   spielt   Gitarre,   Resonatorgitarre,   Mandoline   und   Ukulele   und ist    die    Stimme    von    Blues    for    Frets.    Er    ergänzt    die   Auftritte    mit Anekdoten zur Musik und den alten Bluesmusikern.
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Jun
12
Fr
2020
Garth Taylor
Jun 12 um 20:30 – 23:30
Jun
26
Fr
2020
Band 84
Jun 26 um 20:30 – 23:30

Es ist schon zu einer lieb gewonnenen  Tradition geworden, dass die Band´84 einmal im Jahr  in der Bluesstation auftritt und damit ihre Verbundenheit zum Jazzclub zum Ausdruck bringt. Mit dem bewährten Programm von Country, Oldies, Gospel bis hin zu einigen deutschen Gassenhauern, gepaart mit neuen Liedern aus dem Irisch Folk, versuchen die Musiker

  • Heiner Weisbrod (git, voc)
  • Rudi Röschl (git, voc)
  • Bodo Brandl (bass)
  • Olaf Poeter (bass)
  • Wolfgang Zeller (drums)

Traditionelles mit Neuem zu verbinden und sie hoffen, das Publikum mit  auf diese musikalische Reise nehmen zu können.

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Jul
24
Fr
2020
Salon du Jazz
Jul 24 um 20:30 – 23:30

Die instrumentale, zeitlose Musik von «Salon du Jazz» aus Karlsruhe ist vielfältig und oft genreübergreifend. Die Kompositionen der Band mit ihren eingängigen Melodien sind von Urlaubsorten, von Karlsruher Lokalitäten oder auch von literarischen Eindrücken inspiriert.

«Salon du Jazz» begeistert bei seinen Konzerten immer wieder die unterschiedlichsten Zuhörergruppen, so dass nicht nur ausgesprochene Freunde des Jazz auf ihre Kosten kommen.

Charakteristisch sind das ausdrucksvolle Spiel des Alt-Saxofonisten Moritz Koch und die Lautmalereien und schwungvollen Soli von Jochen Ebert an der akustischen Gitarre. Dieter Seiferling am Kontrabass und Robert Schickle am Percussion vervollkommnen das Spektrum mit ihrem dynamischen und ideenreichen Groove. Dabei sorgen die akustischen Instrumente für einen transparenten Klang und eine dezente Lautstärke. Seit seinem Auftritt beim SWR-Fernsehen ist das Quartett «Salon du Jazz» über die Grenzen von Baden-Württemberg hinaus bekannt und ihre CDs werden deutschlandweit gehört.

  • Moritz Koch – Alt-Saxofon
  • Jochen Ebert – Akustikgitarre
  • Dieter Seiferling – Kontrabass
  • Robert Schickle – Percussion

 

Hörproben und CD-Bestellung unter: homepage

Aug
2
So
2020
Baohña
Aug 2 um 11:00 – 13:30

Früher nannte man sie Evergreens, diese Stücke aus der Ära der Bigbands, aus Filmen und aus Broadway-Revuen der 1930er bis 1950er Jahre. Baohña bringt diese Melodien in die Gegenwart, im Bandformat, groovig, swingig, jazzig.

Der Saxophonistin Dorothea Stern, den Gitarristen Alfred Krämer und Peter Wanner und dem Schlagzeuger Ralf Baumgärtner gelingt ein mitreißender und intensiver Sound, ein Wiederhören mit den Klassikern der großen Jazz- und Swingära. Dazu erzählt Baohña die Geschichten hinter den Titeln und bringt dem Publikum ihre Komponisten und Interpreten nahe. Ein Programm mit Standards, die wie gute alte Freunde zu uns kommen. Zum Mitsummen, Mitwippen, Chillen.

  • Ralf Baumgärtner (Schlagzeug)
  • Dorothea Stern (Saxophon)
  • Alfred Krämer (Gitarre)
  • Peter Wanner (Gitarre | Bass)

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Sep
11
Fr
2020
Madison Bleed
Sep 11 um 20:30 – 23:30
Sep
25
Fr
2020
Good Ship Kangaroo
Sep 25 um 20:30 – 23:30
Okt
9
Fr
2020
Tom Cats
Okt 9 um 20:30 – 23:30
Okt
23
Fr
2020
Suburban Divas
Okt 23 um 20:30 – 23:30

Wo Deluxe drauf steht, ist auch Deluxe drin.

Das Programm der SUBURBAN DIVAS bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Soul und Jazz – Ausflüge in rockigere Gefilde nie ganz ausgeschlossen. Dabei werden die üblichen „Gassenhauer“ bewusst vermieden und stattdessen Handverlesenes zelebriert – oftmals Klassiker in geradezu unerhörten Versionen.

Die SUBURBAN DIVAS fallen weniger durch exzentrische Allüren auf, als durch die besondere Auswahl ihrer Covers. Stilistisch bewegen sich Martina Buske (voc, sax), Christian Kretz (g, voc), Axel Bosk (keys, voc), Claus Wollenweber (dr, voc) und Tobias Schmitt (b) zwischen Randy Crawford, Ida Sand, Melissa Etheridge und Diana Krall … ein Feuerwerk aus Soul, Pop und Easy Listening Jazz.

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Nov
6
Fr
2020
Eis am Stiel
Nov 6 um 20:30 – 23:30

Ein Novum von Eis am Stiel ist der extrem eng gesetzte Zeitrahmen der Titelauswahl.

Ziel der Band ist es Feeling und Groove der Rock`n Roll Bewegung in Amerika zu vermitteln. Mit all den musikalischen Einflüssen des Blues, Rhythm and Blues, Soul, Jazz und Dixieland entstand mit dem Rock`n Roll auch eine neue Lebenseinstellung, eine neue Lebensweise.

Junge Menschen genossen ihre bis dahin ungeahnte Freiheit und Ausgelassenheit und zeigten dies unter anderem in ihren Tänzen, ihrer Kleidung und ihrem Verhalten.

Der Rock`n Roll brachte eine ganze Generation in Wandlung – mal hektisch, stampfend aufgeregt , mal verschmust und sinnlich.
Dieses Miteinander der Gefühle spiegelt sich im Repertoire von Eis am Stiel.

Hits der Größen aus den goldenen Zeiten des Rock`n Roll reihen sich wie Perlen an einer Kette: Elvis, The Cordettes, Wanda Jackson, Paul Anka, Little Richard,  Ray Charles, Isle Brothers, Gene Chandler um nur einige zu nennen.

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Nov
20
Fr
2020
The DeeJays
Nov 20 um 20:30 – 23:30

Die beliebte Band, in der heutigen Besetzung, mit Leadsänger Wolf–Dieter Straub, Joe Bride am Schlagzeug, Joachim Linder (Bass/Gesang), Jürgen Maass (Gitarre/Gesang) und Michael Unser (Keyboard /Gitarre /Gesang)  ist immer wieder beim Jazz­club zu Gast, erstmals im Jahr 1993, damals noch im ehemaligen Kellergewölbe. Damit zählen sie zu den langlebigsten Formationen, die den alten Bahnhof rocken. Der musikalische Rahmen der „DeeJays“  war von Anfang an weit gespannt: von Rock´ n ´Roll und Soul über Country bis Blues und Rock. Die Jungs spielen hauptsächlich Cover-Songs der 1950er bis 1990er Jahre, von Interpreten wie den Beatles, Rolling Stones, CCR, Eric Clapton bis hin zu Bad Company und den Foo Fighters.

Die variablen Stimmen im Chorgesang sind neben der ausdrucksstarken Leadstimme und der instrumentellen Zusammensetzung das größte Plus der Band und erlauben es, auch Songs der Eagles und Beach Boys ins Programm zu nehmen. Diese stilistische Vielfalt ist einer der wesentlichen Gründe für die große Fangemeinde der Band.

Die Musik von „The DeeJays“ ist pur und handgemacht, Gefühl, Spielfreude und Spaß stehen im Vordergrund. Die Band liebt Auftritte in kleinen Clubs mit ansprechender Atmosphäre. Ebenso häufig hört man sie bei Festen, Feiern und sonstigen Anlässen mit Live-Musik, die immer für gute Laune sorgt.

 

Dez
4
Fr
2020
M-Town Groove
Dez 4 um 20:30 – 23:30

Rhythmus, Blues und Groove aus dem Rhein-Neckar-Delta

Immer wenn Rhythmus, Groove und Leidenschaft in Kombination gefragt sind, kommt keiner mehr an der charismatischen Mannheimer Band vorbei. Stilistisch liegt der Schwerpunkt bei den berühmten 12 Takten, wobei alle Genres mit der gleichen Leidenschaft gespielt werden. Egal ob klassischer Blues, Chicago Blues, Westcoast Blues oder Rhythm and Blues, die Band versteht es Menschen mitzureißen und zu verzaubern.

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Dez
13
So
2020
Ebert&Beringer
Dez 13 um 11:00 – 13:30

Zeitlose Gitarrenmusik zum Zuhören, Träumen, Nachdenken, Entspannen, Meditieren…
Jochen Ebert und Harald Berninger machen schon lange zusammen Musik. Viele ihrer durchweg selbst komponierten Stücke entstanden schon in der Zeit der Teestuben und der bunten Open-Air-Festivals. Nach langer Pause, in der sich die beiden Gitarristen verschiedenen anderen Projekten zugewandt hatten, haben sie ihre Zusammenarbeit als Gitarrenduo wieder aufgenommen und viele ihrer Kompositionen von damals neu arrangiert. Diese stellen sie seit Mitte 2016 wieder der Öffentlichkeit vor.
Die Musik ist instrumental und wartet mit melodisch-romantischen Klängen, rhythmischem Fingerpicking und virtuosen Improvisationen auf. Dabei sind verschiedene Stilrichtungen vertreten: Blues, Rock, Jazz, Klassik, Folklore, Flamenco, ohne eine davon zu sehr zu vereinnahmen. Vielmehr machen die leichten Nuancen den Reiz aus, und zuweilen gibt es auch ein paar experimentelle Ausflüge. Es kommen verschiedene akustische Gitarren zum Einsatz: Von der klassischen Nylon-Gitarre über die Westerngitarre bis hin zur 12-saitigen Gitarre.
Die konzertante Musik von Ebert und Berninger wird sowohl als eigenständiges Event von ca. 2 × 40 Minuten Dauer angeboten als auch als Bestandteil von diversen kulturellen Veranstaltungen, etwa als Rahmenprogram von Lesungen oder Einweihungen.
Im April 2018 erschien die erste CD „Winterabend“, die von den beiden Musikern selbst produziert wurde und online hier auf der Homepage sowie über die Läden Bücherglück und Victor und Linchen in Heidelberg vertrieben wird.

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