Kalender

Eintrittspreise: 6,00 €. Mitglieder zahlen weniger. Karten nur an der Tageskasse. Einlass eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Keine Platzreservierungen!

Jun
29
Fr
2018
Band 84
Jun 29 um 20:30

Es ist schon zu einer lieb gewonnenen  Tradition geworden, dass die Band´84 einmal im Jahr  in der Bluesstation auftritt und damit ihre Verbundenheit zum Jazzclub zum Ausdruck bringt. Mit dem bewährten Programm von Country, Oldies, Gospel bis hin zu einigen deutschen Gassenhauern, gepaart mit neuen Liedern aus dem Irisch Folk, versuchen die Musiker

  • Heiner Weisbrod (git, voc)
  • Rudi Röschl (git, voc)
  • Bodo Brandl (bass)
  • Olaf Poeter (bass)
  • Wolfgang Zeller (drums)

Traditionelles mit Neuem zu verbinden und sie hoffen, das Publikum mit  auf diese musikalische Reise nehmen zu können.

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Jul
6
Fr
2018
The Passengers
Jul 6 um 20:30

Die „Passengers“ sind dem Publikum und Fans noch aus früheren Zeiten bekannt und sie präsentieren sich seit 2013 in Neu-Besetzung.  4-6 ausdrucksstarke Musiker bieten einen Musik-Mix aus POP, ROCK, SOUL und BEAT mit bekannten Songs aus früheren Zeiten. gemischt mit neuen, aktuellen Stücken.

Als alte Hasen verfügen die  “ Reisenden“ über viele Jahre Band- und Bühnenerfahrung in verschiedenen TOP-Formationen

Den Gästen des Jazzclubs  garantiert die   Band Live-Musik pur und tolle Stimmung.

Aug
3
Fr
2018
#4 – SharpFour
Aug 3 um 20:30

#4 spielen groove-orientierten Fusion Jazz in der Tradition von Altmeistern wie Herbie Hancock, Joe Zawinul, Billy Cobham, Eddie Harries, Jaco Pastorius und John Scofield. Das im Herbst 2017 gegründete Quartett besteht aus den Nußlochern Udo Urbanek (Gitarre), Michael Herweg (Bass) und Siggi Mertineit (Schlagzeug) sowie dem Mannheimer Keyboarder Jürgen Helfrich.

Sep
14
Fr
2018
M-Town Groove
Sep 14 um 20:30

Rhythmus, Blues und Groove aus dem Rhein-Neckar-Delta

Immer wenn Rhythmus, Groove und Leidenschaft in Kombination gefragt sind, kommt keiner mehr an der charismatischen Mannheimer Band vorbei. Stilistisch liegt der Schwerpunkt bei den berühmten 12 Takten, wobei alle Genres mit der gleichen Leidenschaft gespielt werden. Egal ob klassischer Blues, Chicago Blues, Westcoast Blues oder Rhythm and Blues, die Band versteht es Menschen mitzureißen und zu verzaubern.

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Sep
28
Fr
2018
blu-trio
Sep 28 um 20:30

Drei harmonierende Stimmen, drei inspirierte Komponisten, drei versierte Multi-Intrumentalisten unternehmen eine musikalische Weltreise und finden Formen, Farben und Geist der verschiedensten Musiktraditionen, verbinden sie zu einem vielsprachigen Programm voller Schönheit und Delikatesse, entführen ihre Zuhörer in den Raum, den nur die Musik eröffnet – den Raum, in dem alles zu allem passt.

Ein portugiesisch sprechender Zypriote, Neo Stephanou
ein italophiler Wahlargentinier, Gigu Neutsch
und ein Kraichgauer Norwegen-Cowboy, Rolf Schaude

Die Musik von BLU ist halbakustisch, melodiös, leicht und elegant – die Erfahrung dreier gestandener Profis, ihre Neugierde und Hingabe fügen sich zu einem ebenso lässigen wie intensiven Musikerlebnis in der wärmsten Farbe: BLU.
(Text: Thommie Bayer)

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Okt
26
Fr
2018
Britgirl Abroad
Okt 26 um 20:30

Andere haben den „Englishman in New York“ – Mannheim hat das „Britgirl im Rhein-Neckar Dreieck“.

Die Songs von Britgirl Abroad zeichnen sich durch eine quirlige Verspieltheit aus, mit Melodien die auf Anhieb ins Ohr gehen, ohne dabei auch nur ansatzweise banal zu klingen. Kein belangloses Mainstream-Futter, aber trotzdem „ohrwurmig“, wie Kate das in ihrer eigenen Sprache, kurzerhand „denglish“ genannt, ausdrücken würde.

Aufregend, dass sich die Texte dabei in der musikalischen Bebilderung widerspiegeln. Da gibt es den Mail-Flirt mit einem Unbekannten in „Toyfriend“, bei dem man „nie seinen Körper trainieren muss oder ins Schwitzen kommt“ und deswegen „so perfekt ist wie Barbie und Ken“. In „Underarm Thrower“ amüsiert sie sich über ihren Wurfstil beim Schulsport und würde am liebsten vor Ihrer ersten heimlichen Liebe (Danny Smith, 10 Jahre) im Erdboden versinken. Die Beobachtung einer nachdenklichen Spaziergängerin hat sie zu dem traurig-schönen „Waltz for One“ inspiriert.

Dass auf die Texte genauso viel Wert gelegt wird wie auf die Musik braucht nicht zu verwundern, denn ursprünglich war Britgirl Abroad der Titel eines Blogs, in dem Kate sehr zur Freude ihrer Leserschaft auf durchaus humorvolle Weise Anekdoten über ihr Leben in Deutschland aus Sicht einer Engländerin veröffentlichte. Spitzfindig, mit reichlich britischem understatement und süffisantem Humor, genau beobachtend und augenzwinkernd schilderte das Britgirl darin Erlebnisse, die ihr in ihrem Leben in Deutschland widerfuhren. Und das spiegelt sich auch in ihrem Texten und Konzerten wieder. Einige der Anekdoten aus diesem blog verwendet das Britgirl nicht nur in ihrer Songs, sondern auch in ihren Ansagen bei den Live-Auftritten, was der Musik stets eine kabarettistische Note hinzufügt.

Nicht zu vergessen das Herzstück der Besetzung: Der mehrstimmige Chorgesang von Ina Powis, Ilze Strömich und Barbara Galata – das ist das Markenzeichen von Britgirl Abroad. Vielschichtig und facettenreich vorgetragen, luftig und geschmackvoll angelegt, das sorgt für zusätzliche Ambivalenz im Sound der Mannheimer Band. Überraschende Harmonien und eine abwechslungsreiche Instrumentierung schaffen neue Klangbilder, die so bisher noch nicht zu hören waren.

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Nov
9
Fr
2018
Blues for Frets
Nov 9 um 20:30

“Blues for Frets”, unser Name ist Programm.

“Frets” ist im Amerikanischen ein Sammelbegriff für akustische Saiteninstrumente. Im Instrumentenbau bezeichnen “Frets” die Bünde bzw. Bundstäbchen. Mit dem “FRETS Magazine” wurden in unseren musikalischen Anfängen, lange vor dem  Internet und vor digitalisierter Musik, erstmals Transkriptionen verfügbar –  mussten wir bis dahin doch bei Konzerten in der ersten Reihe sitzen bzw. endlose Male unseren Plattenspieler abhören, um etwas zu lernen. Diesem Fachblatt widmete der Mandolinist David Grisman sein Stück “Blues for Frets”. Dieses wurde eines der ersten Stücke in unserem Repertoire und weist inhaltlich auf unsere Musik hin.

  • Wolfgang    mit    seinem    Bass    bildet    unser    klangliches    und rhythmisches  Fundament.  Neben  seinem  Kontrabassspiel  ergänzt er einige Stücke mit seiner Stimme.
  • Andi   trägt   mit   seinen   verschiedenen   Harps   zum   authentischen Blues-Sound   bei   und      kann   aus   seinen   kleinen   Instrmenten unglaublich große Töne herausholen.
  • Micha   spielt   Gitarre,   Resonatorgitarre,   Mandoline   und   Ukulele   und ist    die    Stimme    von    Blues    for    Frets.    Er    ergänzt    die   Auftritte    mit Anekdoten zur Musik und den alten Bluesmusikern.
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Nov
30
Fr
2018
Rolling Generation
Nov 30 um 20:30

Rolling Generation (Inge und Franz Scheucher, Patrick Dürk)

Dez
14
Fr
2018
w-a-m-whatsaboutmusic
Dez 14 um 20:30

Die drei  Musiker von W-A-M spannen einen weiten musikalischen Bogen mit Songs aus den letzten Jahrzehnten der Rock- und Popgeschichte. Unter anderem mit Titeln von  CCR,  Santana,  Doobie Brothers,  Gary Moore, Cat Stevens sowie speziellen Song-Arrangements von Deep Purple, Uriah Heep, Rainbow und Cream; auch stehen Genesis, Eva Cassidy, Styx oder Robbie Williams auf unserem Programm um nur einige zu nennen.

Ein weiteres Anliegen der Band ist es, die Eigenkompositionen von WISHING WELL wieder neu aufleben zu lassen, neu arrangiert und der jetzigen Instrumentierung angepasst. Der Spass am Musikmachen steht bei der Band absolut im Vordergrund, getreu dem Motto des Bandnamen W-A-M- What´s about Music.

  • Klaus Heft Gitarre & Gesang & Percussion
  • Sabine Kionke-Pühl Gesang & Percussion
  • Klaus Schmid Piano & Keyboards

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